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Urteil zum Zensus 2019 – Diese Zahlen sind Bares

Zenzus

So hat Hamburg wie zum Beispiel aufgrund des Zensus-Ergebnisses bei der ersten Verteilung der Gesamtsitze auf die Länder für den aktuellen Deutschen Bundestag einen Sitz verloren. Nach welcher Methode wurde gezählt? Zur Volkszählung 1987 wurden noch alle Einwohnerinnen und Einwohner klassisch befragt. Weil heutzutage aber größere Datenbanken in den Startlöchern stehen, griff man beim Zensus 2011 erst recht auf die kommunalen Melderegister zurück. Nur knapp zehn Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner wurden befragt. Doch auch amtliche Register sind nicht fehlerfrei. Menschen können in einer Gemeinde residieren, ohne dort noch zu wohnen („Karteileichen“). Oder es wohnen dort Menschen, die vielleicht umgezogen und nicht gemeldet sind. Um diese Fehler zu korrigieren, wurden verschiedene Verfahren angewandt. Die Details sind durchaus etwas für Feinschmecker der Statistik . Zunächst glich man ab, ob Personen in mehreren Melderegistern auftauchen. Bei vorherigen Tests hatten die Verantwortlichen jedoch bemerkt, dass weitere Überprüfungen nötig sind. Bei Gemeinden ab 10.000 Einwohnern gab es Haushaltsbefragungen auf der Basis von Stichproben. Fehlbestände wurden dann auf die gesamte Gemeinde hochgerechnet.

Anleger beim MDax-Unternehmen haben eine harte Zeit hinter sich – die Aktie hat eine Zeitlang Schlagseite. Wie bereits erwartet, hat Aurubis wegen einiger Schwierigkeiten im Jahresverlauf kein allzu prickelndes Geschäftsjahr abgeschlossen. Nach einer Gewinnwarnung im November waren die Ergebnisgrößen des Kupferherstellers bereits teilweise bekannt. Aurubis steigerte im Geschäftsjahr 2017/18 sein operatives Ergebnis vor Steuern um zehn Prozent auf 329 Millionen Euro, blieb damit aber hinter der durchschnittlichen Analystenschätzung und auch den eigenen ursprünglichen Unternehmenszielen zurück. Netto verdiente das Unternehmen 265 Millionen Euro, nach 236 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Das vierte Quartal litt dabei unter ungeplanten Wartungen, durch die die Werke in Hamburg und Lünen seit längerer Zeit still standen. Den Umsatz steigerte Aurubis 2017/18 im Vergleich zum Vorjahr damit noch um sechs Prozent auf 11,7 Milliarden Euro. Höhere Raffinerielöhne für Altkupfer, gestiegene Schwefelsäurepreise und bessere Kupferpreise sorgten für die Pluszahlen. Belastend im Herbst wirkte sich auch der noch nicht zustande gekommene Verkauf seiner Sparte für Flachwalzprodukte an den Ulmer Rivalen Wieland-Werke. Die EU fordert mehr Zugeständnisse für die Genehmigung der Übernahme als Wieland leistbar bereit sei, teilte Aurubis im Oktober mit.

Neubau-Mietwohnungen in zentraler Lage mit direktem Blick auf einen ruhigen, grünen Park – und das mitten in Hamburg. Das Neubaugebiet SonninPark begeistert schon scheinbar mit seinen kurzen Wegen in die Innenstadt, zum Hauptbahnhof und zur Mönckebergstraße, zum Rathaus und ein bisschen weniger Alster. Rund approximativ Neubauwohnungen SonninPark in Hamburg-St. Georg erwartet die Mieter eine optimale Infrastruktur: Geschäfte und Dienstleister liegen direkt vor der Haustür. Ein Supermarkt, eine Drogerie und eine neue Kita werden gerade errichtet. Viel Raum für Aktivität: Für ausgedehnte Spaziergänge, kleine Radtouren und zum Joggen bieten die Uferwege der Elbkanäle bis zur Bille, wie der Mittelkanal mit seinen Hausbooten, zahllose Möglichkeiten. Die HafenCity ist nur einen Kilometer entfernt, eine direkte Wegverbindung ist in Planung. In St. Georg wartet die Kneipen- und Kulturszene Hamburgs darauf, entdeckt zu werden. Hotspots wie die Lange Reihe und der Hansaplatz sind nur einen Katzensprung von den SonninPark Neubau-Mietwohnungen in Hamburg-St. Der SonninPark ist bestens an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. In nur 400 Metern Entfernung liegt die S-Bahnstation Hammerbrook (City Süd), mehrere Buslinien garantieren, dass Sie als Mieter der Neubauwohnungen in Hamburg-St. Georg Ihr nächstes Ziel schnell erreichen. Die Fahrzeit zum Hauptbahnhof beträgt mit das S-Bahn nur zwei Minuten, zum Flughafen fahren Sie etwa Zeitintervall.

„Deshalb setze ich darauf, dass es irgendeine Lösung gibt – sei es Neuwahlen, oder sei es, ja, eine neue Volksabstimmung. Ich hoffe und glaube, dass der ungeordnete Brexit nicht das wahrscheinlichste ist. Aber er mitnichten auszuschließen. „Ich denke, dass das viel schwierige ist, als alle diese Brexiteers sich das vorgestellt hatten. Und natürlich ist Europa eng verwoben. Dezember 2018: Wirtschaftlich gesehen läuft es hierzulande immer noch rund. Viele Menschen haben einen Job. Unternehmen haben sogar Probleme, ihre Aufträge abzuarbeiten, weil ihnen dazu die nötigen Fachkräfte fehlen. Und dennoch: Vom Optimismus zu Jahresbeginn ist an der Börse nichts mehr übrig. „Es war eine große Zahl von von externen Schocks von außen, bzw. von politischen Krisen, die die Stimmung im Lauf des Jahres 2018 immer mehr eingetrübt hat. Die EU-Kommission und viele führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wirtschaftsprognosen runter korrigiert. Auch die Bundesregierung sieht skeptischer in die Zukunft. Schwankungen beim DAX von 200 oder 300 Punkten mitten am Tag sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Gewissermaßen kennt der deutsche Aktienindex seit vielen Jahren ein einzelner Richtung – nieder. „Es war schon ein ungewöhnliches Jahr, weil sehr viel an Normalität nicht gesichert sein worden ist. Und damit meine ich den Handelskrieg. Das Infragestellen der Globalisierung, der internationalen Arbeitsteilung. Auch auf politischer Ebene werden die Karten neu gemischt: Dazu gehört nicht nur der erbitterte Kampf der Amerikaner und Chinesen um ihre Vormachtstellung und ihren Einfluss aufs weltweite Handelsgeschehen. „Frankreich macht mir Sorgen, das muss ich sagen. Mittlerweile bestimmen in vielen Ländern extreme Nationalisten den politischen Kurs oder sie nehmen zumindest Einfluss. Mit Bundeskanzlerin Berufspolitiker wird in Bälde eine Frau die politische Bühne verlassen, die international großen Einfluss hatte. Und wir dürfen Großbritannien nicht vergessen, sagt die Volkswirtin Gabriele Widmann von der DekaBank.

Doch entstehen seit Ende 2015 keine Medienberichte mehr über Teitiota. Zweifel gibt es zudem an der Darstellung eines Verwandtenbesuchs gleich am Textanfang. Für den Besuch soll Teitiota eine achttägige Reise mit dem Schiff unternommen haben, ohne vorher zu klären, ob die Angehörigen überhaupt noch aufm Atoll leben. Unzutreffend ist wohl auch die Beschreibung der Hütte von Teitiota. Fotos der BBC zeigen ein gemauertes Haus und nicht den im Text beschriebenen Verschlag aus Holzbrettern und Bambus, der für Kiribati ohnehin sehr ungewöhnlich wäre. Dort sind Palmenholz und Kokosnussbast oder Palmenblätter das bevorzugte Material. Die Reportage „Jaegers Grenze“ erzählt eine Geschichte von zwei Seiten der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Im Süden zieht die Honduranerin Aleyda Milla mit ihrer Tochter im großen Treck durch Mexiko, um in die USA zu gelangen. Im Norden wartet der Amerikaner Chris Jaeger mit fünf weiteren bewaffneten US-Bürgern in Arizona, um Leute wie Milla am Grenzübertritt zu hindern. Den mexikanischen Part der Reportage übernahm Juan Moreno, den US-amerikanischen Claas Relotius. Durch diesen Text wird Relotius dank der Hartnäckigkeit Morenos als Fälscher enttarnt. Relotius hat die Bürgerwehr nie getroffen und unzerteilbar Gespräch im Dezember 2018 weitgehende Fälschungen in dem Text zugegeben.

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